Wanderreiten: Auszeit auf Traumpfaden
Wanderreiten: Auszeit auf Traumpfaden
Es ist die schönste Art, sich Zeit zu lassen. Abseits von Hektik und Stress können Wanderreiter in Westerwald, Taunus, Eifel und Hunsrück tief durchatmen und total relaxen. Auf dem Rücken der Pferde geht es zu den Höhepunkten der Natur – zu üppigen Weitsichten und romantischen Tälern, zu dichten Wäldern und stillen Seen. Begleitet nur vom Hufgetrappel und dem leisen Schnauben der Pferde.
Gut organisierte Abenteuer
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Wanderreiten im WesterwaldFoto: IG Westerwald Taunus zu Pferd |
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Wanderreiter können sich hier in der Region voll und ganz dem Genießen widmen, alles Organisatorische übernehmen die Interessengemeinschaften Westerwald-Taunus, Hunsrück und Eifel zu Pferd. So können sie ohne viel Aufwand romantische Strecken planen und sich auf ein gemütliches Quartier für Ross und Reiter freuen. "Unsere Weiden und Ställe stellen wir den Pferden sauer und entmistet bereit", umreißt Willi Faulhaber, erster Vorsitzender der IG Westerwald-Taunus die Anforderungen, die alle 150 Wanderreitstationen der Verbände erfüllen müssen. Doch nicht nur für die Pferde wird gesorgt: Reiter schlafen wahlweise in Zelt, Matratzenlager, Zimmer oder Ferienwohnung. Der Stationsleiter bewirtet seine zwei- und vierbeinigen Gäste und zeigt ihnen bei einem gemütlichen Abendessen die schönsten Strecken bis zur nächsten Rast. Nach dem Frühstück geht es weiter – mit guter Laune und einen Lunchpaket für unterwegs. Auf Wunsch gibt es sogar Gepäck- und Hängertransfer.
Der 5-Seen-Ritt
Der Wald im Westen überrascht Reiter nicht nur mit Kunst und Keramik, Tradition und Tafelfreunden, sondern auch mit traumhaften Ausblicken. Beispielsweise führt der 5-Seen-Ritt vom Wiedtal zum Kloster Marienstatt, über die Viaduktbrücke Erbach zur Westerwälder Seenplatte und schließlich zum Aussichtsturm Gräberberg. Natürlich muss diese Strecke nicht in einem Rutsch absolviert werden: Die Reiter nehmen sich drei Tage Zeit, um die traumhafte Kulisse entlang des Weges richtig zu genießen. Und geschlafen wird zünftig. Gleich in der ersten Nacht rasten Ross und Reiter auf dem Hof Sophienthal bei Hachenburg und genießen die Gastfreundschaft auf dem 200 Jahre altem Hof.
Nicht weniger romantisch geht es in den anderen Wanderreitstationen zu. Überall warten frisches Heu, kühles Bier und manchmal auch ein selbst gebackener Kuchen. Wer allerdings Westerwald und Taunus bereits bestens kennt, kann auf Eifel, Pfalz und Hunsrück ausweichen. Auch dort gibt es organisierte Wanderreiter.
Durch Klicken der Links gelangen Sie direkt auf die Internetseiten der Verbände:
IG Westerwald-Taunus zu Pferd
IG Eifel zu Pferd
IG Hunsrück zu Pferd
» Islandpferdehof Homberg Direkt am Dorfrand von Homberg, umgeben von weitläufigen Wiesen und Weiden und nur ca. zwei Kilometer Luftlinie von der Fuchskaute (höchste Erhebung des WW) entfernt...
» Ponyhof Ludwig Was sich hier so bescheiden als Ponyhof bezeichnet, beherbergt in Wirklichkeit noch viele weitere Tierarten. Im Vordergrund stehen aber natürlich die 28 Ponys und Kleinpferde; drum herum...


