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Therapiemöglichkeiten
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Die einzige vom Deutschen Allergie- und Asthmabund (daab) empfohlene Methode ist die Hyposensibilisierung, bei der der Arzt dem Allergiker das Pollenallergen über einen langen Zeitraum in steigender Dosierung injiziert. Ziel ist es, dass der Körper lernt, mit dem eigentlich harmlosen Stoff umzugehen ohne darauf allergisch zu reagieren.
Geduldsprobe!
Was sich für den Laien im ersten Moment einfach anhört, gestaltete sich für den Patienten bis dato allerdings oft als nervenaufreibende Maßnahme ohne Erfolgsgarantie. Denn üblich ist folgender Ablauf: Der Arzt spritzt das Medikament anfangs einmal wöchentlich mit steigenden Dosen bis zum Erreichen der ersten Maximaldosis (Aufdosierungsphase). Diese Menge wird im Anschluss in vier- bis sechswöchigen Abständen über eine Behandlungszeit von mindestens drei Jahren weiter gespritzt.
