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Hilfe bei akuten Beschwerden

Tropfen und Sprays

© Jens Klingebiel - Fotolia.com

Bei leichten allergischen Beschwerden helfen oft schon einfache Medikamente wie Augentropfen und antiallergisches Nasenspray. Letzteres sollte jedoch nicht dauerhaft angewendet werden, sonst besteht die Gefahr, dass Ihre Schleimhäute sich daran gewöhnen und sie davon „abhängig“ werden. Besser sind Spülungen mit Salzwasser.

Antihistaminika

Foto: Ratiopharm

Verantwortlich für die typischen Symptome der Pollenallergie ist das Gewebshormon Histamin. So genannte Antihistaminika hemmen die Wirkung des Hormons und können dadurch die Beschwerden lindern. Antihistaminika gibt es zur lokalen Anwendung als Bestandteil von Augentropfen, Nasensprays oder Cremes. Sie können aber auch in Tablettenform (z. B. Citirizin von ratiopharm oder Hexal) eingenommen werden und wirken dann im ganzen Körper. Sprechen Sie mit ihrem Arzt darüber, was für Sie am besten ist. In schwereren Fällen kann er Ihnen auch Cortison verschreiben.

Vorsicht!

Ganz gleich aber zu welchem Mittel Sie greifen, Medikamente können immer nur die Symptome lindern, sie können die Allergie jedoch nicht verhindern. Nur mit einer Therapie besteht die Möglichkeit, dauerhaft „Ruhe“ zu bekommen.

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